Software Defined Storage

Software Defined Storage (SDS)  

Die flexible Lösung für IT-Umgebungen

Die Datenberge wachsen immer weiter – das IT-Budget in den meisten Fällen leider nicht. Immer mehr Unternehmen setzen daher bereits jetzt auf Software Defined Storage (SDS) und hyperkonvergente Systeme, die auf der Basis kostengünstiger Hardware hoch skalierbare, performante und hochverfügbare Lösungen ermöglichen.

Aufzeichnung zum Webinar “Software Defined Storage – ein Einblick”
 

 

Agenda:
  • Datenwachstum und Storage-Evolution
  • Kurze Marktübersicht
  • Stärken und Schwächen von SDS
  • Vorstellung unseres Portfolios
  • Von den Anforderungen zum passenden System
  • Fallbeispiele

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Aufzeichnung zum Webinar “Software Defined Storage für den Mittelstand – machen Sie es doch wie Google, Amazon und Co.”

 

Agenda:
  • Was ist Software Defined Storage?
  • SUSE Enterprise Storage – das Open Source Storage powered by Ceph
  • Features und Funktionen
  • Welche Einsatzzwecke erfüllt SUSE Enterprise Storage?
  • Performance und Ausfallsicherheit
  • Vorteile SUSE Enterprise Storage als Appliance von Thomas-Krenn

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Hard- und Software dank SDS als getrennte Instanzen  

Obwohl fast jeder Hersteller seine eigene Definition von Software Defined Storage besitzt, gibt es ein übergreifendes Prinzip: SDS trennt die Speicherverwaltungsdienste von der Hardware, wodurch teure, hoch spezialisierte Storage Arrays durch günstige Standardhardware abgelöst werden kann. 

In der Regel ist Software Defined Storage mit Storage Virtualisierung verbunden. Jede verfügbare Storage-Hardware wird einem Storage-Pool zugeordnet. Das gilt gleichermaßen für interne Festplatten, also Direct-Attached Storage (DAS) oder Storage Area Networks (SAN).

Mehr Leistung, größtmögliche Skalierbarkeit sowie geringere Kosten rund um Hardware rücken dank innovativer Technologie in greifbare Nähe. Software-basierter Speicher ermöglicht Ihnen eine schnelle Reaktion auf variierende Kapazitäts- und Leistungsanforderungen und ist damit ideal für Nutzer, die Wert auf hohe Flexibilität legen. Moderne Methoden wie Erasure Coding sorgen für größte Datensicherheit bei vergleichsweise hoher Ausnutzung der Brutto-Kapazitäten der SSDs und HDDs und reduzieren dabei noch die Komplexität der Hardware, beispielsweise durch Wegfall von RAIDControllern.

Thomas-Krenn – Ihr Partner für Software Defined Storage

Software Defined Storage und hyperkonvergente Systeme werden zwar auf der Grundlage von Standard-Server-Hardware realisiert, die Abstimmung der Komponenten wie SSDs, HDDs, Controllern, Netzwerk-Schnittstellen und Switches ist aber essentiell für den Erfolg eines Projektes. Erprobtes Know-how im Server-Bereich und Wissen rund um Software Defined Storage sind bei der Auswahl des Hardware-Herstellers daher ein Muss. Thomas-Krenn konnte umfangreiche Erfahrungen im internen Einsatz von SDS und bei zahlreichen Kundenprojekten sammeln und ist deshalb der ideale Hardware-Partner für Ihr SDS-Projekt.  

Wir verfügen über ein umfangreiches Angebot aus dem SDS-Bereich und arbeiten mit renommierten Anbietern wie VMware, Nexenta und SUSE zusammen, um beste Lösungen für Ihre IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Mit unserer VMware Virtual SAN (vSAN) Appliance oder der auf dem freien Object Storage Ceph basierenden SUSE Enterprise Storage Appliance wird ein einfacher Einstieg in Software Defined Storage für jede IT-Abteilung möglich.

Wenn Sie Wert auf hochwertige Hardware legen, die optimal auf einen Einsatz von Software Defined Storage oder hyperkonvergenten Systemen abgestimmt und ausführlich getestet wurde, dann liegen Sie mit unseren Systemen richtig. 

Starten Sie mit unseren Appliances in eine flexiblere, kostengünstigere und effizientere Zukunft!